Jede Suche zeigt passende Personen in geschwärzter Form, bevor etwas freigeschaltet wird. Vorschauen sind in jedem Tarif kostenlos, und es gibt kein Limit, wie viele du ansiehst.
Eine Vorschau ist kein Lockangebot, sondern ein Werkzeug zur Qualitätskontrolle. Was du darin lesen kannst, reicht, um zu beurteilen, ob deine Filter die richtige Gruppe gefunden haben: die Rolle, die Art Firma, die Größe, der Standort. Zurückgehalten werden die persönlichen Angaben und die geschäftliche E-Mail, also genau der Teil, für den du beim Freischalten bezahlst.

So nutzt du Vorschauen:
- Setz deine Filter und lies die Zahl.
- Scroll durch mindestens zwanzig Vorschauzeilen, nicht zwei. Die ersten paar Zeilen jeder Liste sehen gut aus.
- Stell pro Zeile eine Frage: Würde ich dieser Person wirklich eine E-Mail schicken? Wenn mehr als ein paar Zeilen durchfallen, sind die Filter falsch, nicht die Daten.
- Korrigiere den Filter, der die Fehltreffer verursacht, und sieh dir die Vorschau erneut an.
Teams, die diesen Schritt überspringen, entdecken das Problem meist, nachdem sie ein paar Hundert Kontakte freigeschaltet haben. Teams, die es zur Gewohnheit machen, geben ihre Credits fast nur für Leute aus, die sie wirklich anschreiben. Die ganze Prüfung kostet nichts außer einer Minute Aufmerksamkeit.